| Thermore
entwickelte die Konzeption einer selbstregulierenden Thermoisolierung.
Dieses
clevere Konzept beruht darauf, dass sich der Wärmewiderstand
(clo Wert, tog Verhältnis etc.) sich den sich verändernden
Wetterbedingungen anpasst. Die
Grundidee sind die sogenannten „Wärmetore“, nämlich
chemische Mikroräume, welche die einzigartige Struktur von
T37 Dynamic ausmachen. Bei
kälteren Bedingungen sind diese Wärmetore „geschlossen“
und ein Maximum an Wärmeisolierung wird erreicht. Wenn die
Außentemperatur wärmer wird, öffnen sich die Mikroräume
und lassen einen Wärmeverlust zu. Dieser
ständige dynamische Prozess verschafft dem Endverbraucher
ein höheres Wohlbefinden bei vielen unterschiedlichen Wetterbedingungen,
verglichen mit einer klassischen Wärmeisolierung.Körpertemperatur
37° C, Außentemperatur –10° C. Außentemperatur
10 °Kugel A ist „warm“ (Prozess innerhalb des
Kleidungsstückes). Die Außentemperatur ist niedrig.
Die Wärmetore sind geschlossen: Kugel A kann die Kugel B
nicht erreichen, es findet kein Wärmeaustausch statt. Kugel
A ist „warm“. Bei diesem Beispiel ist die Außentemperatur
höher, in der Praxis würde der Träger des Kleidungsstückes
schwitzen.
Jetzt
öffnen sich die Wärmetore. Kugel A kann die Kugel B
berühren und Wärme abgeben.Diagramm aufgrund von Laborwerten
(thermicity = gespeicherte Wärme) Bei sehr niedrigen Temperaturen
schließt Thermore T37 seine „Wärmetore“
und hält warm. Bei höheren Temperaturen öffnet
Thermore T37 seine „Wärmetore“ und gibt überschüssige
Wärme ab.
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